Senatoren einigen sich auf Stablecoin-Deal, CLARITY Act macht Fortschritte

CryptoFrontNews
  • Ein parteiübergreifender Deal zwischen Tillis und Alsobrooks löst den Streit um die Rendite bei Stablecoins und bricht eine wichtige legislative Blockade.
  • Das Abkommen zielt darauf ab, Krypto-Innovation mit Bankstabilität in Einklang zu bringen und Bedenken hinsichtlich der Verschiebung von Einlagen zu adressieren.
  • Fortschritte, die vom Weißen Haus unterstützt werden, bringen den CLARITY Act voran, obwohl die endgültigen Details und Branchenprüfungen noch ausstehen.

Gesetzgeber in Washington haben am Freitag eine vorläufige Einigung erzielt, um den Streit um die Rendite bei Stablecoins zu beenden – ein entscheidendes Hindernis für die Krypto-Gesetzgebung. Senators Thom Tillis und Angela Alsobrooks arbeiteten mit Beamten des Weißen Hauses zusammen, um den Deal auszuarbeiten. Der Durchbruch soll den seit Monaten verzögerten CLARITY Act im Senat voranbringen.

Parteienübergreifender Deal beendet legislative Blockade

Senator Thom Tillis und Senatorin Angela Alsobrooks bestätigten, dass sie sich grundsätzlich geeinigt haben. Der Streit hatte die Fortschritte seit Januar verzögert. Bemerkenswert ist, dass Banken und Krypto-Unternehmen darüber stritten, ob Stablecoins Renditen bieten sollten.

Laut Alsobrooks zielt das Abkommen darauf ab, Innovation und finanzielle Stabilität in Einklang zu bringen. Sie sagte, es könne helfen, große Einlagenverschiebungen von Banken zu verhindern. Gleichzeitig erklärte Tillis, dass Gespräche mit dem Weißen Haus dazu beigetragen haben, die Verhandlungen voranzutreiben.

Beide Gesetzgeber räumten jedoch ein, dass der Prozess noch nicht abgeschlossen ist. Tillis sagte, er plane, den Vorschlag mit Branchenakteuren zu prüfen. Dieser Schritt ist notwendig, bevor die endgültige Formulierung festgelegt werden kann.

Weißes Haus signalisiert Fortschritte beim Krypto-Gesetz

Patrick Witt, ein Berater des Weißen Hauses für Krypto-Themen, bezeichnete das Abkommen als einen bedeutenden Schritt. Er lobte Tillis und Alsobrooks dafür, politische Gräben zu überbrücken. Laut Witt behandelt das Abkommen ein komplexes Thema, das eine breitere Gesetzgebung verzögerte.

Er fügte hinzu, dass noch Arbeit an ungeklärten Bestimmungen verbleibt. Er betonte jedoch, dass das Abkommen klare Fortschritte beim Durchsetzen des CLARITY Act markiert. Diese Entwicklung folgt einer laufenden Koordination zwischen Gesetzgebern und Bundesbehörden.

Während die Gespräche fortgesetzt werden, bleibt das Weiße Haus in die Gestaltung der endgültigen Ergebnisse eingebunden. Diese Beteiligung unterstreicht die Bedeutung des Gesetzes im Rahmen der Bundespolitik.

Renditebeschränkungen bleiben zentrales Thema

Der Kern der Debatte konzentrierte sich auf die Ertragsstrukturen bei Stablecoins. Gesetzgeber haben geprüft, ob Unternehmen Renditen auf gehaltene Salden anbieten dürfen. Banken äußerten Bedenken hinsichtlich der Konkurrenz zu traditionellen Einlagen.

Alsobrooks deutete an, dass das Abkommen die Rendite auf passive Salden einschränken könnte. Details wurden jedoch nicht offengelegt. Dies lässt Unsicherheit darüber, wie die Regel in der Praxis angewendet wird.

Trotzdem äußerten die Gesetzgeber vorsichtig optimistische Erwartungen hinsichtlich des Fortschritts. Das Abkommen könnte den Weg für die nächste Phase der Gesetzesarbeit ebnen. Nun richtet sich die Aufmerksamkeit auf weiteres Feedback der Branche und endgültige Überarbeitungen.

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