Gate News Nachrichten, 24. März: Beam-CEO Alex Stephany schrieb einen Beitrag als Reaktion auf die Prognose von Palantir-CEO Alex Karp, dass KI die wirtschaftliche Stellung von Arbeitskräften mit humanistischem Hintergrund schwächen werde. Er betonte, dass dies im Wesentlichen eine subjektive Entscheidung sei und kein unvermeidliches Ergebnis. Stephany erklärte, dass trotz des rasanten Wachstums der KI und des damit verbundenen enormen Reichtums die Arbeitslosenquote in den USA gleichzeitig den höchsten Stand seit vier Jahren erreiche, die Einkommensungleichheit weiter zunehme und technischer Fortschritt nicht gleichbedeutend mit gesellschaftlichem Fortschritt sei. Er ist der Ansicht, dass KI vorrangig in Bereichen wie Medizin, Sozialdienste und Infrastruktur eingesetzt werden sollte, wo Arbeitskräfte dringend benötigt werden, um Effizienz zu steigern und gleichzeitig Massenentlassungen zu vermeiden. Zudem sollten KI-Tools in Zusammenarbeit mit Frontarbeitern entwickelt werden, anstatt nur einseitig zu liefern. Stephany forderte Branchenführer auf, aufzuhören, vorherzusagen, wer vom Wandel abgehängt werde, und stattdessen aktiv zu entscheiden, wer durch Technologie nach oben gehoben werde.