In einem kürzlich auf X geteilten Beitrag deutete Michael Saylor an, dass Volatilität kein Fehler im Geschäftsmodell von Strategy sei, und beschrieb sie auf eine Weise, die wie ein Teil des Designs des Unternehmens wirkt.
Laut seinem Beitrag gab Saylor preis, dass das Unternehmen absichtlich seine Aktien so gestaltet, dass sie unterschiedliche Volatilitätsprofile in Bezug auf die Marktbewegungen von Bitcoin erzeugen.
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In seinem Beitrag teilte Michael Saylor ein Diagramm, das die 30-Tage-Historienvolatilität verschiedener Vermögenswerte vergleicht, darunter Bitcoin und seine Aktien.
Um seine Argumente weiter zu untermauern, wies Saylor auf die große Differenz zwischen den auf Strategy basierenden Vermögenswerten hin und zeigte, dass die Aktien von MicroStrategy (MSTR) eine Volatilität von 71 % erreicht haben.
Während MSTR die höchste Volatilität unter allen gezeigten Vermögenswerten aufweist, einschließlich Bitcoin, verzeichnete Strategy Corp (STRC) nur 2 %, die niedrigste im Vergleich.
Der Vergleich positionierte MSTR über mehreren wichtigen Marktvermögenswerten in Bezug auf die Volatilität, darunter Bitcoin mit etwa 52 %, während große Technologiefirmen wie Nvidia und Tesla niedrigere Werte von 37 % bzw. 34 % aufwiesen.
Zusätzlich zeigten traditionelle Vermögenswerte wie der SPDR S&P 500 ETF Trust (SPY) und der Vanguard Total Bond Market ETF (BND) deutlich geringere Volatilitäten im Vergleich zu MSTR.
Während das Diagramm Vermögenswerte zeigt, die mit Strategy verbunden sind und die höchsten sowie die niedrigsten im Vergleich darstellen, beschreibt Saylor den Unterschied als eine bewusste Strategie, um Investoren verschiedene Möglichkeiten zu bieten, je nach ihrer Risikotoleranz an Bitcoin-basierten Leistungen teilzuhaben.
Wie im Diagramm dargestellt, glaubt Saylor, dass hochvolatilitätsbezogene Instrumente wie MSTR eine stärkere Exposition gegenüber den Preisbewegungen von Bitcoin bieten, während Produkte mit niedrigerer Volatilität wie STRC auf Investoren abzielen, die mehr Stabilität suchen.