BitGo und ZKsync durchbrechen den Bankenpfad zur Kettenmodernisierung, tokenisierte Einzahlungen Ende des Jahres in Massenproduktion

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BitGo和ZKsync合作

Die institutionelle Verwahrungsdienstleister BitGo und Matter Labs, die Schöpfer von ZKsync, kündigten eine Partnerschaft an, um Banken eine End-to-End-Infrastruktur für tokenisierte Einlagen bereitzustellen. Ziel ist es, Finanzinstituten zu ermöglichen, traditionelle Währungen in die Blockchain zu bringen, ohne die bestehenden Regulierungsrahmen zu überschreiten. Die Zusammenarbeit integriert BitGos institutionelle Verwahrung und Wallet-Services sowie Prividium, eine lizenzierte Privacy-Blockchain von ZKsync, die speziell für regulierte Entitäten entwickelt wurde.

Technische Architektur: Kombination aus BitGo Verwahrung und Prividium Lizenz-Chain

Der Kern der Kooperation liegt darin, zwei unterschiedliche Fähigkeiten zu einer vollständigen technischen Schicht zu verbinden:

· BitGo übernimmt die institutionelle Verwahrung und Wallet-Services – der wichtigste Aspekt für Banken bei digitalen Vermögenswerten hinsichtlich Sicherheit und Compliance.

· ZKsyncs Prividium dient als zugrunde liegende Blockchain-Netzwerk, das darauf ausgelegt ist, eine Brücke zwischen Innovationen im öffentlichen Blockchain-Bereich und den Anforderungen von Institutionen zu schlagen, einschließlich Datenschutz und Zugriffssteuerung.

Matter Labs CEO Alex Gluchowski erklärte in einer Stellungnahme, dass tokenisierte Einlagen „darstellen, wie Banken Gelder auf die Chain übertragen können, ohne das Regulierungsumfeld zu verlassen.“ Das gemeinsame technische Stack soll es Banken ermöglichen, tokenisierte Einlagen auszugeben, zu übertragen und abzurechnen, während sie die Compliance und die vollständige Kontrolle über die Gelder bewahren.

Tokenisierte Einlagen vs. Stablecoins: Warum Banken diesen Weg wählen

Kernunterschiede zwischen tokenisierten Einlagen und Stablecoins

Kapitalposition: Tokenisierte Einlagen verbleiben im Bankensystem und bleiben mit bestehenden Regulierungsrahmen kompatibel; Stablecoins operieren meist außerhalb des traditionellen Bankensystems.

Regulatorische Konformität: Tokenisierte Einlagen ermöglichen programmierbare Transaktionen, ohne das bestehende Regulierungsumfeld zu verändern, was die Akzeptanz durch Regulierungsbehörden erleichtert.

Programmierbarkeit: Beide unterstützen Automatisierung auf der Chain, doch tokenisierte Einlagen bieten eine Konformitätsarchitektur, die näher an traditionellen Banken liegt.

Institutionelle Kontrolle: Das lizenzierte Design von Prividium ermöglicht es Banken, die Kontrolle über die Identität der Netzwerkteilnehmer vollständig zu behalten – etwas, das bei öffentlichen Blockchains nicht der Fall ist.

Aktueller Stand und zukünftige Implementierungspläne

Laut gemeinsamer Erklärung der beiden Unternehmen wurde die integrierte technische Stack bereits in regulierten Finanzinstituten getestet und soll später in diesem Jahr in einer breiteren Produktionsumgebung ausgerollt werden.

Dies spiegelt die zunehmende Marktstrategie von Krypto-Infrastrukturunternehmen wider – Blockchain-Funktionen in regelkonforme Systeme zu integrieren, um Banken bei der Überwindung der technischen Hürden für den Aufbau und die Verwaltung komplexer On-Chain-Architekturen zu unterstützen. Für Banken bietet die tokenisierte Einlage einen reibungsloseren Übergang auf die Chain, sodass sie die Blockchain-Technologie in Zahlungs- und Abrechnungsszenarien schrittweise testen können, ohne ihre Geschäftsmodelle grundlegend zu verändern.

Häufig gestellte Fragen

Was genau bietet die Zusammenarbeit zwischen BitGo und ZKsync?

Die Kooperation integriert BitGos institutionelle Verwahrung und Wallet-Services sowie Prividiums lizenzierte Privacy-Blockchain von ZKsync, um Banken eine vollständige technische Plattform für die Ausgabe, Übertragung und Abrechnung tokenisierter Einlagen bereitzustellen. So können Finanzinstitute Chain-basierte Gelder operieren, während sie regulatorische Vorgaben einhalten.

Was ist der grundlegende Unterschied zwischen tokenisierten Einlagen und Stablecoins?

Tokenisierte Einlagen verbleiben im Bankensystem und sind mit bestehenden Regulierungen kompatibel; Stablecoins operieren meist außerhalb des traditionellen Bankensystems. Für Banken, die Blockchain-Technologie innerhalb der bestehenden Regulierungsrahmen erkunden möchten, bieten tokenisierte Einlagen eine weniger regulatorisch belastete Lösung.

Wann wird diese Infrastruktur vollständig in Produktion gehen?

Laut den Erklärungen beider Unternehmen wurde die integrierte technische Stack bereits in regulierten Finanzinstituten getestet. Ein breiter Rollout in Produktionsumgebungen ist für später im Jahr 2026 geplant, ein konkreter Zeitplan wurde jedoch noch nicht veröffentlicht.

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