US-Gericht genehmigt Sammelklage gegen Nvidia, Vorwürfe der Verschleierung von über 1 Milliarde US-Dollar Einnahmen aus Krypto-Mining-Karten

Gate News berichtet, dass am 26. März der US-Bundesrichter Haywood S. Gilliam Jr. eine Sammelklage gegen Nvidia und seinen CEO Jensen Huang genehmigt hat. Die Kläger werfen Nvidia vor, zwischen 2017 und 2018 die tatsächliche Abhängigkeit der Gaming-GPU-Einnahmen vom Bedarf im Kryptowährungs-Mining verschleiert zu haben. Das Gericht stellte fest, dass Nvidia nicht nachweisen konnte, dass die entsprechenden Aussagen zu den Einnahmen aus Kryptowährungs-Mining keinen Einfluss auf den Aktienkurs hatten, weshalb die Klage in Sammelklageform zugelassen wurde. Die Kläger behaupten, Nvidia habe mehr als eine Milliarde US-Dollar an Mining-bezogenen GPU-Verkäufen in den Gaming-Bereich eingerechnet und dabei absichtlich die Größe der Nachfrage im Kryptowährungs-Mining heruntergespielt, was dazu führte, dass Investoren das Risiko der Schwankungen im Kryptowarkt im Zusammenhang mit dem Geschäft des Unternehmens unterschätzten. Zuvor hatte die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC im Jahr 2022 Nvidia wegen Verstößen gegen die Offenlegungspflichten mit einer Geldstrafe von 5,5 Millionen US-Dollar belegt.

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