Valve soll ein internes KI-Tool namens SteamGPT entwickeln, um die Effizienz im Kundenservice und im Betrieb zu steigern

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Gate News Nachrichten, 9. April, der Spielegigant Valve soll an einem internen KI-Tool namens „SteamGPT“ arbeiten, um die Effizienz der Kundenbetreuung und die Fähigkeit zur Verwaltung interner Aufgaben zu verbessern. Laut den geleakten Backend-Code-Informationen umfasst das System zwei Hauptmodule: „SteamGPT“ und „SteamGPTSummary“. Es kann automatisch Spielerkontoinformationen abrufen und zusammenfassen (z. B. Dauer der Registrierung, Bonitätsbewertung usw.), um Kundendienstmitarbeitern dabei zu helfen, die Situation der Nutzer schnell einzuschätzen und Probleme zu bearbeiten. Außerdem kann das Tool Unterstützungsanfragen sowie interne Aufgaben intelligent zusammenfassen und so die Arbeitsabläufe des Teams optimieren. Derzeit ist SteamGPT als internes Produktivitäts-Tool positioniert und nicht für Nutzer geöffnet. Valve setzt eher auf die Such- und Zusammenfassungsfähigkeiten von KI, um die Betriebseffizienz zu steigern, statt direkt eine dialogorientierte KI für Spieler einzuführen.

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