Ein erwachsener Mann sitzt auf den Poolstufen, das Wasser erreicht zunächst seine Knie, mit gesunder, trockener Haut. Während das Wasser auf seine Taille und Brust steigt, bleibt er still, und erste Hautveränderungen sind minimal. Innerhalb der ersten Stunden erscheinen leichte Falten an seinen Fingerspitzen, und nach sechs Stunden wird die Haut runzlig, blass und matschig, da Wasser tiefer eindringt. In den nächsten Stunden bilden sich tiefere Falten, die Schwellung nimmt zu, und die Hautbarriere schwächt sich ab, während Keratinozyten sich ausdehnen und die äußere Schicht Wasser aufnimmt. Nach achtzehn Stunden erscheinen Hände und Füße äußerst weich und zerbrechlich, die Elastizität ist verloren. Nach vierundzwanzig Stunden bilden sich schälende Ränder und kleine Blasen, und die Haut wird hochsensibel. Zwischen dreißig und sechsunddreißig Stunden tritt eine handschuhartige Ablösung auf, die rotes, rohes Gewebe darunter offenbart. Nach achtundvierzig Stunden ist eine strumpfhosenartige Schälung an den Füßen sichtbar, die Entzündung ist deutlich erkennbar, und subtile, nicht grafische bakterielle Strukturen erscheinen. Im letzten Weitwinkel bleibt der erschöpfte Mann sitzend, blickt in die gleiche Richtung, mit der Zeit bei vierundvierzig Stunden eingefroren, was zeigt, dass längere Wasserexposition die Hautmaceration verursacht: Die Haut verfault nicht, sondern zerfällt und schält sich ab.
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Ein erwachsener Mann sitzt auf den Poolstufen, das Wasser erreicht zunächst seine Knie, mit gesunder, trockener Haut. Während das Wasser auf seine Taille und Brust steigt, bleibt er still, und erste Hautveränderungen sind minimal. Innerhalb der ersten Stunden erscheinen leichte Falten an seinen Fingerspitzen, und nach sechs Stunden wird die Haut runzlig, blass und matschig, da Wasser tiefer eindringt. In den nächsten Stunden bilden sich tiefere Falten, die Schwellung nimmt zu, und die Hautbarriere schwächt sich ab, während Keratinozyten sich ausdehnen und die äußere Schicht Wasser aufnimmt. Nach achtzehn Stunden erscheinen Hände und Füße äußerst weich und zerbrechlich, die Elastizität ist verloren. Nach vierundzwanzig Stunden bilden sich schälende Ränder und kleine Blasen, und die Haut wird hochsensibel. Zwischen dreißig und sechsunddreißig Stunden tritt eine handschuhartige Ablösung auf, die rotes, rohes Gewebe darunter offenbart. Nach achtundvierzig Stunden ist eine strumpfhosenartige Schälung an den Füßen sichtbar, die Entzündung ist deutlich erkennbar, und subtile, nicht grafische bakterielle Strukturen erscheinen. Im letzten Weitwinkel bleibt der erschöpfte Mann sitzend, blickt in die gleiche Richtung, mit der Zeit bei vierundvierzig Stunden eingefroren, was zeigt, dass längere Wasserexposition die Hautmaceration verursacht: Die Haut verfault nicht, sondern zerfällt und schält sich ab.