US-Handelsminister: Die aktuellen Zinssätze sind zu hoch und bremsen ein stärkeres Wirtschaftswachstum.

BlockBeats Nachrichten, 21. Januar: Der US-Handelsminister Howard Lutnick erklärte am Dienstag, dass das US-BIP im ersten Quartal 2026 voraussichtlich um über 5 % wachsen wird, wies jedoch gleichzeitig darauf hin, dass die aktuellen Zinssätze in den USA zu hoch seien und das stärkere Wirtschaftswachstum behinderten.

Lutnick sagte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz: „Unsere Zinssätze sollten niedriger sein, damit die Wirtschaft wirklich gedeihen kann. Ich denke, das BIP wird in diesem Quartal um mehr als 5 % wachsen, was für die 30 Billionen US-Dollar schwere US-Wirtschaft sehr bedeutend ist. Wenn die Zinssätze niedriger wären, könnte das Wachstum sogar 6 % erreichen. Was uns derzeit bremst, sind unsere eigenen Politiken.“ Es ist erwähnenswert, dass Lutnicks Wachstumsprognose seine persönliche Meinung ist und höher ist als die Erwartungen des US-Finanzministers Bessant, der auf dem Davos-Gipfel sagte, dass das reale US-BIP-Wachstum im Jahr 2026 zwischen 4 % und 5 % liegen könnte. (Jin10)

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