Huang Ren-Hsun: NVIDIA will build a "space computing center"! Vera Rubin Space-1 project partners with multiple space companies Huang Ren-Hsun: NVIDIA will build a "Weltraum-Rechenzentrum"! Vera Rubin Space-1 Projekt kooperiert mit mehreren Weltraumunternehmen

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NVIDIA Geschäftsführer Jensen Huang kündigte auf der GTC 2026 an: „Space Computing ist da“, und stellte die offizielle Raumrechenplattform vor. Das Kernprodukt ist das Vera Rubin Space-1 System, speziell für Satelliten und Orbital-Datenzentren entwickelt, ausgestattet mit IGX Thor (GPU) und Jetson Orin (CPU).
(Vorgeschichte: Huang Huang GTC 2026 Rede im Volltext: KI-Bedarf erreicht Billionen-Dollar, Rechenleistung steigt um 350-mal, OpenClaw macht jedes Unternehmen zu AaaS)
(Hintergrund: Rechenleistung ist König! Huang Huang spricht darüber, wie KI die globale Wertschöpfungskette neu gestaltet und wann Roboter alltagstauglich werden)

Huang Huang kündigte in seiner Hauptrede auf der GTC 2026 offiziell an, dass NVIDIA in den Bereich der Raumrechenleistung einsteigt. Die Kernbotschaft lautet: „Intelligenz muss dort sein, wo Daten erzeugt werden (Intelligence must live wherever data is generated).“

Satelliten fotografieren täglich die Erde und erfassen Signale, übertragen die Rohdaten zur Verarbeitung auf die Erde. Das führt zu hohen Latenzen und Bandbreitenengpässen. NVIDIAs Lösung ist, Rechenleistung direkt ins All zu bringen.

Vera Rubin Space-1: Für den Weltraum maßgeschneidertes KI-System

Vera Rubin Space-1 besteht aus zwei Chips: dem IGX Thor (GPU) für KI-Inferenz und dem Jetson Orin (CPU) für allgemeine Berechnungen. Das System wurde speziell für „kleines Volumen, geringes Gewicht, niedrigen Energieverbrauch“ im Weltraum neu entwickelt und kann auf Satelliten oder zukünftigen Raumstationen eingesetzt werden.

Partner wie Axiom Space bauen private Raumstationen, während Planet ein riesiges Erdbeobachtungssatellitenkonstellation betreibt. Beide sind die direktesten Anwendungsfälle für Edge-Computing im All.

Das größte Problem ist nicht die Rechenleistung, sondern die Kühlung

Huang Huang gab offen zu, dass die zentrale technische Herausforderung bei Raumrechenzentren die Kühlung ist. Während irdische Rechenzentren auf Luftzirkulation und Flüssigkeitskühlung setzen, gibt es im All keine Luft. Die Wärme muss durch Wärmeleitung oder Wärmestrahlung abgegeben werden. Das bedeutet, Vera Rubin Space-1 benötigt „ziemlich große Kühlplatten“, und das gesamte Kühlsystem muss neu gestaltet werden.

Deshalb kündigte NVIDIA diesmal ein vollständiges „Raumrechnungs-Systemplattform“ an, nicht nur einen einzelnen Chip.

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