Da Investoren sich Sorgen um steigende Schulden und einen schwächeren Dollar machen, Bitwise-Analysten Juan Leon und Mallika Kolar haben untersucht, wie Gold und Bitcoin tatsächlich reagieren, wenn die Märkte fallen und sich erholen. Ihr Fazit: Das Halten beider hat sich historisch gesehen besser bewährt als die Wahl eines einzelnen.
Diese Geschichte ist ein Auszug aus dem Unchained Daily Newsletter.
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Bei größeren Marktkorrekturen im letzten Jahrzehnt milderte Gold konsequent Verluste, während Bitcoin oft stärker fiel, ähnlich wie Aktien. Doch wenn die Märkte sich erholten, kehrten sich die Rollen um. Bitcoin neigte dazu, die Erholungen anzuführen, oft mit überproportionalen Gewinnen, während Gold gleichmäßiger stieg.
Das Problem, so die Analysten, ist das Timing. Niemand weiß zuverlässig, wann ein Abschwung endet oder eine Erholung beginnt. Der Versuch, zum perfekten Zeitpunkt zwischen Vermögenswerten zu wechseln, ist unrealistisch.
Stattdessen stellte Bitwise fest, dass Portfolios, die sowohl Gold als auch Bitcoin über vollständige Marktzyklen hinweg halten, eine stärkere Balance zwischen Schutz und Aufwärtspotenzial bieten als traditionelle Portfolios oder solche, die nur eines der beiden halten. Gold half, Schocks abzufedern. Bitcoin trieb die Erholungen an. Historisch gesehen erzielte die Kombination bessere risikoadjustierte Renditen als entweder Vermögenswert allein.
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