New York Times enthüllt CIA-Geheimgespräch mit Huang Renxun, Apple Tim Cook: China plant 2027 Angriff auf Taiwan, US-BBB wird um 11% zurückgehen

Ein 10.000 Wörter umfassender Investigativbericht in der New York Times enthüllte, dass der CIA-Direktor 2023 heimlich über Silicon-Valley-Giganten wie Tim Cook und Huang Renxun berichtet hatte und davor warnte, dass China bis 2027 gegen Taiwan vorgehen könnte. Taiwan produziert etwa 90 % der weltweit fortschrittlichen Chips, und wenn das Angebot unterbrochen wird, könnte das US-BIP um 11 % einbrechen – doppelt so stark wie der Finanztsunami von 2008. Trotz häufiger Warnungen der US-Regierung hat das Silicon Valley seit vielen Jahren dagegen gekämpft, Produktionslinien aus Taiwan zu verlegen.
(Zusammenfassung: Taiwans kollektive Besorgnis über Halbleiterzölle: Was ist die “Section 232” der Vereinigten Staaten? )
(Hintergrundergänzung: Trump fordert das Ende der 520-Milliarden-Dollar-Subventionen für Chipbills: Ich will TSMC keinen Cent geben)

Inhaltsverzeichnis dieses Artikels

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  • Verlust taiwanesischer Chips = Große Depression 2,0 in den Vereinigten Staaten
  • Der hartnäckige Widerstand des Silicon Valley: Amerikanische Chips sind 25 % teurer, und niemand will sie kaufen
  • Wendepunkt: TSMC gibt 150 Milliarden Dollar für Arizona aus
  • Potenzielle Auswirkungen auf den Kryptomarkt

Die New York Times berichtete gestern, dass sich eine geheime Briefing-Schicht, die die Wahrnehmung des Silicon Valley veränderte, in einem sicheren Konferenzraum irgendwo im Silicon Valley stattfindet. Apple-CEO Tim Cook, Nvidia-CEO Jensen Huang und AMD-CEO Lisa Su trafen sich im Juli 2023, um an einer nationalen Sicherheits- und internationalen Lieferkettenkonferenz teilzunehmen, die von der CIA persönlich organisiert wurde Vertrauliches Briefing von Avril Haines: Chinas Militärausgaben zeigen, dass Peking bis 2027 gegen Taiwan vorgehen könnte.

Nach dem Briefing sagte Tim Cook den Beamten, dass er seitdem ans Bett gefesselt sei:

habe ich von diesem Tag an mit einem offenen Auge geschlafen.

Verlust taiwanesischer Chips = Große Depression 2.0 in den Vereinigten Staaten

Das ist nicht unbegründet. Laut Informationen, die der New York Times vorliegen, wurde die Semiconductor Industry Association (SIA) 2022 beauftragt, einen vertraulichen Bericht mit einer erschreckenden Schlussfolgerung zu verfassen:Wenn Taiwans Chipangebot gestört wird, wird das US-BIP um 11 % schrumpfen- Entspricht dem doppelten Effekt des Finanztsunamis von 2008, vergleichbar mit der Wirtschaftskatastrophe auf dem Niveau der Großen Depression.

US-Finanzminister Scott Bessent war auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos deutlicher und bezeichnete dies als potenzielle “wirtschaftliche Apokalypse” und wies darauf hin, dass “97 % der weltweit hochwertigen Chips in Taiwan produziert werden.”

Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) stellt derzeit etwa 90 % der weltweit fortschrittlichsten Chips her, darunter alle individuellen Siliziumchips von Apple (iPhone, iPad, komplette Mac-Produktpalette). Jake Sullivan, nationaler Sicherheitsberater der Biden-Administration, nannte die Abhängigkeit der USA von taiwanesischen Halbleitern als “eine der größten Schwachstellen Amerikas”.

Der hartnäckige Widerstand des Silicon Valley: Amerikanische Chips sind 25 % teurer, und niemand will sie kaufen

Doch eine Warnung ist eine Warnung, und die Reaktion des Silicon Valley hat Washington sehr enttäuscht.

Der Kern der Sache ist einfach:In den Vereinigten Staaten hergestellte Chips sind mehr als 25 % teurer als in Taiwan, weil die Kosten für Materialien, Arbeitskräfte und Lizenzen deutlich höher sind als in Taiwan. Angesichts der geschäftlichen Logik ist die nationale Sicherheit zweitrangig.

Trotz der 500 Milliarden US-Dollar an Subventionen durch die Biden-Regierung, darunter 390 Milliarden Dollar an direkten Subventionen und 25 % Steuergutschriften, weigerten sich große Technologieunternehmen zunächst, in den USA hergestellte Chips in großen Mengen zu kaufen. Intel und Samsung haben sogar 23 Milliarden Dollar an Zuschüssen gestrichen, weil sie keine Kundenverpflichtungen erhalten konnten.

Bereits im März 2021 sagte der ehemalige Kommandeur des Indo-Pazifik-Kommandos, Admiral Philip Davidson, vor dem Kongress aus und warnte, dass ein Konflikt in der Taiwanstraße “innerhalb dieses Jahrzehnts” stattfinden könnte. Handelsministerin Gina Raimondo hat zudem wiederholt vertrauliche Briefings an Technologiemanager gehalten – mit wenig Erfolg.

Wendepunkt: TSMC gibt 1500 Milliarden Dollar für Arizona aus

Allerdings ändert sich die Situation.

TSMC hat sich nun verpflichtet, mehr als nur in Arizona zu investieren 1500 Milliarden Dollarbaute mehrere fortschrittliche Wafer-Fabriken. Nvidia stimmte außerdem zu, die Anzahl der aus dem Werk in Arizona gekauften Chips zu erhöhen. Die taiwanesische Regierung ging noch einen Schritt weiter und versprach, sie bereitzustellen2500 Milliarden DollarKreditgarantie zur Unterstützung des Übertragungsplans der Halbleiterherstellung.

Trotz dieser bedeutenden Verpflichtungen wird jedoch erwartet, dass die US-Chipproduktionskapazität erst bis 2030 erreicht wird10 % weltweit。 Mit anderen Worten: Taiwans Kernposition in der globalen Lieferkette für fortschrittliche Chips bleibt kurzfristig unersetzlich.

Potenzieller Einfluss auf den Kryptomarkt

Geopolitische Risiken in der Taiwanstraße sind nicht nur ein Problem für die Halbleiterindustrie. Bitcoin-Mining-Hardware, KI-Computing-Infrastruktur und alle Kryptowährungsinfrastrukturen, die auf fortschrittlichen Chips angewiesen sind, stehen in engem Zusammenhang mit Taiwans Chipversorgung. Sobald sich die Lage in der Taiwanstraße verschärft, werden nicht nur traditionelle Technologieaktien unter Druck stehen, sondern auch die Rechenstromversorgungskette im Kryptomarkt könnte beispiellose Auswirkungen haben.

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