Laut Nachrichten vom 27. Februar plant der Wall-Street-Gigant Morgan Stanley, umfassende digitale Vermögensdienste einzuführen, die Bitcoin-Verwahrung, Spothandel, Kreditvergabe und Renditegenerierung abdecken, um seine Positionen im Bereich der Kryptofinanzierung weiter zu vertiefen. Das verwaltete Vermögen der Bank beträgt fast 9 Billionen US-Dollar, und ihre Kunden umfassen Privatanleger, vermögende Privatpersonen und institutionelle Anleger.
Amy Oldenburg, Leiterin der Digital Asset Strategy bei Morgan Stanley, enthüllte, dass Banken native Bitcoin-Verwahrungs- und Handelslösungen entwickeln und Bitcoin-basierte Renditeprodukte sowie Sicherheitenkreditmodelle evaluieren. In einem Gespräch mit Strategy-CEO Phong Le sagte sie, dass Bitcoin-Finanzisierungsdienstleistungen eine der wichtigsten Richtungen sind, die in Zukunft erkundet werden sollten.
Zuvor hat die Bank ein Talentteam eingeführt, das sich auf dezentrale Finanz- und Tokenisierungsinfrastruktur konzentriert, um den Kapazitätsaufbau digitaler Vermögenswerte zu fördern. Im Januar schickte Morgan Stanley außerdem einen Brief an die USA. Die Securities and Exchange Commission hat Anträge im Zusammenhang mit Bitcoin-, Ethereum- und Solana-Spot-ETFs eingereicht, was darauf hindeutet, dass ihr Produktsortiment auf gängige Krypto-Vermögenswerte ausgeweitet wird.
Laut Daten des Forschungsunternehmens River haben mehrere große Finanzinstitute, darunter Fidelity Investments und Bank of America, ihren Kunden geraten, 1 % bis 5 % ihrer Portfolios in Bitcoin zu investieren.
Da regulierte Banken Bitcoin-Verwahrungs- und Kreditdienstleistungen anbieten, werden digitale Vermögenswerte allmählich in traditionelle Vermögensverwaltungssysteme integriert. Finanzinstitute an der Wall Street erweitern ihr Krypto-Geschäftsgebiet, was auch institutionellen Investoren einen konformeren und systematischeren Kanal bietet, um am Bitcoin-Markt teilzunehmen.
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