SEC plant Übernahme des vierteljährlichen Berichtssystems: Transparenz von US-Aktien könnte umgestaltet werden, Bitcoin und Ethereum sehen sich neuen Variablen gegenüber
Die US-amerikanische SEC plant, die verpflichtenden Quartalsfinanzberichte börsennotierter Unternehmen abzuschaffen und stattdessen nur noch zweimal jährlich Finanzberichte zu veröffentlichen. Die Umsetzung ist für April 2026 vorgesehen. Diese Maßnahme könnte die Einhaltungskosten für Unternehmen senken, löst aber auch Kontroversen aus. Sie könnte die Informationsasymmetrie und die Marktvolatilität verschärfen und somit sowohl die Aktien- als auch die digitalen Vermögensmärkte beeinflussen.
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