QCP Capital: Diese Bärenmarkt-Runde ähnelt eher einer Liquiditätsneustart als einem strukturellen Zusammenbruch

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BlockBeats Meldung, 12. Februar: Der QCP Capital-Kundenbetreuer Elbert Iswara sagte in einem Podcast, dass dieser Bärenmarkt eher eine Liquiditätsneuausrichtung sei als ein struktureller Zusammenbruch. Elbert beschreibt die aktuelle Volatilität als eine heftige, aber in der Geschichte nicht ungewöhnliche Korrektur, wobei die Erholung um die 60.000 US-Dollar zeigt, dass die potenzielle Nachfrage weiterhin besteht, insbesondere von Langzeit-Haltern und Institutionen.

Elbert ist der Ansicht, dass die Marktrichtung von einer breiteren Risikovermeidungstendenz bestimmt wird, einschließlich Liquiditätsverknappung und veränderten Zinsprognosen. Während ETF-Abflüsse, Derivate-Positionen und Leverage-Liquidationen diese Volatilität verstärken, was zu schnelleren Bewegungen und stärkeren Schwankungen führt.

Derzeit wird Bitcoin als risikoempfindliches Asset gehandelt, insbesondere in Phasen der Straffung oder Belastung. Elbert betont, dass dies die Erzählung des Wertspeichers nicht negiert, aber bedeutet, dass Investoren nicht erwarten sollten, dass Bitcoin bei jedem Verkauf eine Absicherungsfunktion zeigt. Bitcoin bleibt eine hybride Anlage, deren Rolle sich im Makrozyklus verändert.

Elbert hebt hervor, dass kurzfristig wichtige Indikatoren, die über die Erzählung hinausgehen, folgende sind:

· Schlüsselpreise und Positionen: Der Bereich von 60.000 bis 65.000 US-Dollar bleibt eine wichtige psychologische und technische Zone, wobei Liquiditätsknappheit das Risiko von Preisübertreibungen verstärken kann.

· Kontinuität der ETF-Geldflüsse: Ob Geldabflüsse anhalten oder sich stabilisieren, beeinflusst das kurzfristige Kursverhalten, insbesondere in volatilen Märkten.

· Leverage und Liquidationen: Wenn überfüllte Positionen schnell liquidiert werden, verstärken sich die starken Schwankungen oft.

· Korrelationen: Die Korrelation zwischen Bitcoin und Aktien steigt in Risikovermeidungsphasen, sinkt aber nach Entspannung der makroökonomischen Belastungen. Entscheidend ist die Geschwindigkeit dieser Rückgänge.

Elbert erklärt, dass Investoren kurzfristig Bitcoin als ein makroempfindliches, hoch-Beta-Asset betrachten sollten, um das Risiko entsprechend zu steuern. Langfristig sind die treibenden Faktoren die Akzeptanzrate, die Reife der Marktstruktur und die Fähigkeit der Institutionen, im Zyklus stabil zu bleiben.

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