Die Federal Reserve startet die Endphase der Diskussion zur De-Bankenisierung im Kryptowährungsbereich, „Einschlussaktion 2.0“ könnte einen politischen Wendepunkt markieren

Am 24. Februar wurde berichtet, dass die Federal Reserve, die Zentralbank der Vereinigten Staaten, offiziell den regulatorischen Vorschlag zur Beendigung des “Debanking” der Kryptoindustrie gefördert und eine 60-tägige öffentliche Kommentierungsfrist zu relevanten Bankenregulierungsregeln eröffnet hat. Dieser Schritt wird als bedeutendes Signal für einen Wandel in der US-Finanzregulierung gesehen, da die Kryptobranche weithin glaubt, dass dies die Bankbeschränkungen schwächen wird, die digitale Vermögenswerte seit langem plagen.

Laut der offiziellen Mitteilung zielt die vorgeschlagene Regelung darauf ab, das “Reputationsrisiko” aus dem regulatorischen Rahmen als Kernbasis für Banken zur Kundenprüfung zu entfernen und stattdessen auf das “erhebliche finanzielle Risiko” zu fokussieren. Regulierungsbehörden haben Bankaufsichtsbehörden zuvor angewiesen, Finanzinstitute nicht allein aufgrund von Reputationsbedenken zu verpflichten, Kundenkonten zu schließen, was bedeutet, dass Unternehmen, die legal im Kryptogeschäft tätig sind, klarere institutionelle Schutzmaßnahmen in Bezug auf Kontoeröffnung und Finanzierungsdienste erhalten können.

Die stellvertretende Vorsitzende Michelle Bowman stellte fest, dass Regulierungsbehörden in der Vergangenheit große Kontroversen ausgelöst hätten, indem sie Finanzinstitute unter Druck setzten, Dienstleistungen aufgrund politischer Zugehörigkeiten, religiöser Überzeugungen oder unbeliebter, aber legaler Branchen ihrer Kunden einzustellen. Die Krypto-Community hat das Phänomen “Choke Operation 2.0” genannt und argumentiert, dass es die Möglichkeit von Unternehmen digitaler Vermögenswerte, Zugang zum traditionellen Finanzsystem zu erhalten, einschränkt.

Auf politischer Ebene hat die Trump-Regierung zuvor darauf gedrängt, Vorwürfe zu untersuchen, die Kryptoindustrie sei “debanked” worden, und hat administrative Maßnahmen erlassen, um Regulierungsbehörden zur Überprüfung relevanter Praktiken zu zwingen. Senatorin Cynthia Lummis unterstützte öffentlich den neuesten Vorschlag der Federal Reserve zu sozialen Plattformen und sagte, dass Regulierungsbehörden die Bankzugangsrechte von Unternehmen mit digitalen Vermögenswerten nicht anhand subjektiver Kriterien bestimmen sollten, und betonte, dass die Beseitigung des “Reputationsrisikos” ein entscheidender Schritt zur Beendigung des Krypto-Debankings sei.

Außerdem sagte Alex Thorn, Forschungsleiter bei Galaxy Digital, dass die politische Anpassung ein Signal für ein rationales Krypto-Regulierungsumfeld in den Vereinigten Staaten sein könnte. Da die Compliance-Standards der Banken allmählich klarer werden, werden Richtlinien zur Eröffnung von Krypto-Firmenkonten, regulatorische Rahmenbedingungen zur Einhaltung digitaler Vermögenswerte und die Verfügbarkeit von Krypto-Finanzdienstleistungen im Jahr 2026 zu wichtigen Beobachtungen für US-Krypto-Regulierungsbehörden und -institutionen werden.

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