SEC-Kommissarin Hester Peirce: Begrüßt die Erkundung der Tokenisierung und die Kommunikation mit Regulatoren

Gate News Nachrichten, 16. März: Die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC hat erklärt, dass Regulierungsbehörden offen für Unternehmen sind, die die Tokenisierung von Vermögenswerten und neue Handelsproduktstrukturen erforschen, und ermutigt diese, proaktiv mit der SEC zu kommunizieren. Peirce sagte in einem CNBC-Interview bei „The Exchange“, dass die SEC mit wachsendem Marktreife Innovationen im Finanzbereich fördern möchte – einschließlich Unternehmen, die tokenisierte Finanzinstrumente anbieten. Sie betonte: „Das Wichtigste ist, mit uns zu sprechen, was Sie vorhaben.“ Wir möchten mit der Branche zusammenarbeiten, damit der Markt testen kann, ob diese neuen Produkte wirklich gefragt sind.“ Sie wies darauf hin, dass viele Vermögensverwalter derzeit erforschen, wie Krypto-Assets oder Blockchain-Wertpapiere in traditionelle Anlageinstrumente wie ETFs (börsengehandelte Fonds) integriert werden können. Peirce reagierte auch auf die jüngsten Bedenken der SEC gegenüber gehebelten ETFs und betonte, dass die SEC keine „Werturteilende Regulierungsbehörde“ sei, die entscheidet, ob ein Produkt eine gute Investition ist, sondern sicherstellen möchte, dass es den gesetzlichen Vorgaben entspricht und Risiken ausreichend offengelegt werden. Sie sagte, dass die bestehenden Vorschriften bestimmte Grenzen für die Hebelwirkung von Fonds setzen, aber wenn Emittenten nachweisen können, dass die Produktstruktur im Rahmen des Wertpapiergesetzes liegt, könnten auch andere Designansätze in Betracht gezogen werden. Mit einigen Unternehmen, die versuchen, ETFs mit mehr als dem Dreifachen Hebel zu lancieren, steigt die Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden in diesem Bereich.

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